Tag 6: Halbzeit

Etwa 137 sm, die bislang längste Strecke, die wir in vierundzwanzig Stunden seit den Azoren zurücklegten. Weniger als 500 Seemeilen noch bis Gibraltar. Sonnig. Drei Brot gebacken. Der Wind hat allmählich zugelegt. Reff eins im Großsegel am nachmittag, Reff zwei vor Sonnenuntergang. Die Großwetterlage verspricht einen starken Nordwind vor der Küste Portugals, auf die wir zusteuern. Kein Sturm, aber vorhergesagte drei Meter Welle und Böen bis sieben Windstärken. Vorsichtshalber montieren wir die kleine Sturmfock am Vorstag. Nun können wir bei Bedarf innerhalb weniger Minuten das große Vorsegel, die Genua, einrollen und die Sturmfock setzen.

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